Unter Akteure verstehen wir all jene Player, die das Segment der Apartmentkonzepte aktiv mitgestalten. Dazu gehören Investoren, Projektentwickler, Betreiber und neue Marktteilnehmer ("New Kids on the Block"). Neben Nachrichten über Immobilien- und Objektankündigungen sowie Neueröffnungen werden Managementstrategien und Betreiberkonzepte vorgestellt. Darüber hinaus blicken wir auf benachbarte Wohnkonzepte wie Senior Living und Student Living.
In Köln, Berlin und Hamburg kann Limehome fünf neue Projekte mit institutionellen Anlegern wie Deka Immobilien, der Aachener Grundvermögen und GSG Berlin festzurren, letztere ist erstmals im Segment aktiv. In Hagen entstehen weitere Apartments in einem Kaufhaus.
Lange war es im Gespräch, jetzt lanciert Accor den Brand „Mercure Living“ in Deutschland. Das erste Haus eröffnet 2026 in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein – mit deutlich mehr Hotelzimmern als Serviced Apartments. Wir haben Details erfragt.
Nach dem Europa-Debüt in Wien startet TFE Hotels in zwei Jahren in Berlin das A by Adina am Kurfürstendamm. Der Neubau im neuen Fürst-Quartier wird 161 Serviced Apartments umfassen.
Nicht im Herbst, sondern schon Mitte nächsten Jahres könnte das künftig BREEAM-zertifizierte Serviced Apartment-Objekt von Kappe Projektentwicklung fertiggestellt sein. Limehome wird die 74 Serviced Apartments betreiben, ein Investor wird noch gesucht.
The Flag gehört seit Jahren zu den etabliertesten Apartment-Betreibern im Bereich Serviced Apartments, Student und Senior Living. Und doch bleibt die Unternehmerfamilie gern im Hintergrund. Wir sprachen mit Dr. Eike Muhr, geschäftsführende Gesellschafterin von The Flag, über…
DQuadrat Living eröffnet am 1. Oktober 2025 in Köln ihr zweites Schlafwerk. Aufgrund der Lage und Gästeklientel wird es sich in einigen Elementen vom Premierenhaus bei Stuttgart unterscheiden.
Das Numa Hamburg St. Georg ist das zweite Haus des Berliner Betreibers in Hamburg und mit 185 Serviced Apartments eines der größten im Portfolio. Vor drei Jahren hatte Numa die Immobilie übernommen.
Acht Monate nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung konnte die Achat Hotels Gruppe dieses nun abschließen. 19 der damals 49 Hotels sind nicht mehr Teil des Portfolios.